Montag, 27. Mai 2013

Sammeltick und die Flursache

Da bei mir in den letzten Tagen nichts aufregendes passiert ist, nutze ich den Freiraum um über etwas zu schreiben, das viele Menschen auch nicht gerade aufregend finden. Das Sammeln. Zunächst assoziieren viele sammeln mit Briefmarken und ich kann euch beruhigen, das ist es nicht. Aber wir sind nah dran: ich sammel Postkarten. Ich kann mich ehrlich nicht mehr daran erinnern, wie oder wann das angefangen hat. Aber jetzt ist es so. Es ist definitiv kein ausgelebtes Fernweh oder so, ich reise zwar gern in den Urlaub, aber grundsätzlich fühle ich mich in Deutschland sehr wohl.
Ich mag alles an Postkarten, die mit Landschaften, Städten, Blumen oder witzigen Sprüchen. Früher, als ich noch bei meinen Eltern wohnte, zierten die Sammelstücke mein Zimmer, jetzt werden sie im Flur und in diverse Kartons ausgestellt und verstaut.


So sieht das dann aus. Ausgestellt sind vor allem die Naturbilder, ein paar der Sprüchekarten hingen auch mal im Wohnzimmer, oder Stube wie ich sage, was Freund immer sehr aufregt und (wie ich gestern herausgefunden habe) hier eher sprichwörtlich verwendet wird, sie mussten aber irgendwann weichen, ein Kompromiss, dafür habe ich jetzt gemalte Vierecke und ein wunderschönes Poster. 
Hier eine Auswahl meiner Sprüchekarten:

Lieblingsstück!
 


Ich wollte euch noch einen kleinen Einblick in unseren Flur, oder Vorsaal, wie ich ihn immer nannte (ich glaube in Thüringen sagt man das wirklich so), bis Freund mir mit Nachdruckt sagte, dass dieser Raum viel, aber sicher kein VorSAAL, sei, gewähren, ist nicht spannend, aber ich dachte, wenn ihr schon die Ecken mit den Karten kennt, kann ich euch noch den Rest des vier Quadratmeter-Raumes zeigen:

Wunderschön, oder? Teppich und Türding sind übrigend von Tschibo. Ich bin fertig mit meinen kleinen Beitrag und wünsche allen einen guten Start in die neue Woche.
Winke, winke, sinny.

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