Freitag, 19. Juli 2013

der erste Tag in Freiheit

Gestern Abend wurde zelebriert. Endlich Semesterferien. Ich kann es immer noch nicht fassen. Der Rhythmus während des Semesters, die vielen to-do-Zettelchen, alles passé, zumindest für die nächsten zwei Monate. Neben der Freude existiert tatsächlich auch ein kleines bisschen Furcht. Davor, die Zeit zu verschwenden, trantütig zu werden und nichts zu schaffen. Immerhin wollen ein paar Hausarbeiten geschrieben werden. Und ich will auch was erleben. Nicht das am Ende des Sommers ausschließlich das Fernsehprogramm auswendig gelernt wurde.
Um der Trantütigkeit (kennt eigentlich jemand außer mir das Wort? Das Rechtschreibprogramm auf jeden Fall schon mal nicht.) ein wenig aus dem Weg zu gehen, habe ich heute die Wohnung auf Vordermann gebracht. Wäsche gewaschen, Staub gewischt, gesaugt - da kann ich behaupten etwas getan zu haben. Nachher wird noch ein wenig gekocht - es gibt eine Gemüse-Kartoffel-Feta-Pfanne mit einem leckeren Tomaten-Gurken-Salat - und dann wird gepackt. Denn ab morgen geht's zu den Schwiegereltern in Spe. Und weil die so schön im Grünen wohnen ist das für mich ein perfekter Start in den Urlaub. Ich werde meine Kamera mitnehmen und versuchen ein paar hübsche Fotos zu machen, die ich dann selbstverständlich präsentiere.
Ich wünsche allen ein schönes Wochenende und allen die wegfahren eine staufreie Fahrt (wir fahren mit der Bahn, da kann man wenigstens sicher sein, dass irgendwas dazwischen kommt).
Winke, winke, sinny.

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