Donnerstag, 25. Juli 2013

die liebe zur Natur

Ich bin wieder zu Hause und habe jetzt Zeit ausgiebig über die letzten Tage zu berichten. Es waren grandiose, fantastische, idyllische Tage. Ein Traum. Und das Wetter hat total mitgespielt. Also für mich, allen anderen war zu heiß. Aber in Anbetracht der Tatsache, dass ich im Normalfall friere, finde ich es nur fair, wenn die anderen sich mal unwohl fühlen. Bei 30°C geht mir das Herz auf. Deshalb war ich quasi auch den ganzen Tag draußen (immer wenn ich das erzähle folgt die Aussage: "Dann bist du ja sicherlich braun geworden!" - Nö, ich war die meiste Zeit im Schatten und selbst wenn ich in der Sonne war, hat mein Körper das geflissentlich ignoriert, ich werde einfach nicht richtig braun. Es sei denn ich hole mir nen leichten Sonnenbrand, der wird nach eins, zwei Tagen zu Bräune. Hatte ich aber keine Lust drauf - sinny ist immer noch weiß.)
Ich verbrachte die Zeit mit lesen im Garten, spazieren, und einen Tag waren wir auch in Rheine. Ich werde das ganze nun anhand von Bildern darstellen:
beim Spaziergang, mein absolutes Lieblingsfoto des Wochenendes -
die Schönheit und Wildheit der Natur
ein Baum, der einzige Schattenspender bei über 30°C -
so wunderbar!
mit Freund im Biergarten - Mölljans -
leckeres Essen in gemütlicher Atmosphäre
Tagesausflug nach Rheine,
schöne Stadt an der Ems mit alten Gebäuden und viel grün -
Tagesausflug definitiv empfehlenswert,
auch wenn die Stadt nicht unbedingt vor Sehenswürdigkeiten strotzt
man kann zum Beispiel in Ruhe, ohne viele Menschen, ausgiebig shoppen -
ich habe eins, zwei, drei, vier! Schals ergattert
(ich weiß nicht warum, aber die gab es dort an jeder Ecke in Massen,
und günstig waren sie auch!)
es gibt auch die Möglichkeit im Thalia auf einem Esel zu sitzen,
den Sinn dahinter habe ich ehrlich gesagt nicht verstanden,
aber Freund hat darauf bestanden ein Foto zu machen.
im Garten von Schwiegereltern in Spe,
eine Blütenpracht an allen Ecken und Enden
meine Lieblingsfrucht
 (okay eine meiner unzähligen Lieblingsfrüchte),
schmeckt frisch aus dem Garten noch besser.
im Garten mit dem allerbesten und liebsten und tollsten Hund der Welt
"Schau mir in die Augen Kleines." <3
Die Bilder sind wirklich eine tolle Möglichkeit die letzten Tage zusammen zu fassen. Ich bin ein wenig traurig wieder in der großen, lauten Stadt zu sein, aber in einer Woche geht's nach Gera zur Verwandtschaft und zwischendurch muss ja auch mal was für die Uni gemacht werden.
Noch eine kleine Anmerkung zu den Büchern die ich gelesen habe,
zum einen "Eines Abends in Paris" von Nicolas Barreau. Von dem Autor habe ich ja schon hier berichtet, nun habe ich endlich sein neustes Werk gelesen. Es ist wieder wunderschön und unendlich romantisch geschrieben. 
"Die Liebe - das ist das erste Grün des Frühlings, das ist ein Vogel, der ein kleines Lied zwitschert, ein Kieselstein, den man übermütig über das Wasser hüpfen lässt, ein blauer Himmel mit weißen Wolken, ein verschlungener Weg, der an einer duftenden Ginsterhecke vorbeiführt, ein warmer Wind, der über Hügel streicht, eine Hand, die sich in eine andere schmiegt. Die Liebe ist das Versprechen unseres Lebens."
Ich kann von solchen Zeilen gar nicht genug bekommen, wem es ähnlich geht, dem lege ich dieses Buch nahe. Wer sich allerdings wenig Romantik und viel Story von einem Buch erhofft, dem rate ich davon ab.
Das zweite Buch "Eine Frage des Herzens" von Luanne Rice, ist ebenfalls berührend geschrieben. Es ist länger, deshalb hat auch die Story mehr Platz. Es gab sogar eine wirklich überraschende Wendung, mit denen ich in "Schnulzenromanen" eher weniger rechne. Dieses Buch regt zum nachdenken an, es versetzt den Leser teilweise in eine unangenehme Situation, wenn er mit den Protagonisten fühlt. Der Schreibstil ist nicht atemberaubend, das erwarte ich von einem Freizeitroman allerdings auch nicht. Eine dramatische Geschichte, interessante Protagonisten und eine extra Portion Liebe findet sich in diesem Buch wieder.

Ich werde mich nun wieder meinem Alltag  hingeben, da aber Semesterferien sind, habe ich zumindest vor viel zu lesen, es werden also noch weitere Rezensionen folgen.
Bis dahin, winke, winke, sinny.



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