Mittwoch, 26. November 2014

Es muss einfach sein

Ich möchte mal wieder über Glück schreiben. Mir ist aufgefallen, dass zwar die Suche nach dem Glück in unserer Gesellschaft zu den Top-Themen gehört, dass aber niemand niemals vom Glück der anderen etwas mitbekommen möchte. Ich meine wie oft habe ich schon gehört, dass Menschen allein von der Tatsache ein glückliches Pärchen im Park zu sehen, Aggressionsschübe bekommen? Jeder will sein eigenes Glück erleben, aber nicht das der anderen. Zu viel Konkurrenzdenken: Warum bekommen die das hin und ich nicht? Außerdem ist es nicht leicht Glück zu definieren, ohne auf einmal in der undurchsichtigen Welt der Philosophie zu landen.
In letzter Zeit fühle ich mich einfach glücklich, natürlich ziept das Leben hier und da an mir, aber die schönen Momente sauge ich dafür viel intensiver auf. Woher das kommt weiß ich nicht. Ich stehe ja auch dazu gerne mal den pessimistischen (oder wie ich es nenne realistischen) Blick aufs Leben und die Welt zu werfen. Aber derzeit steht mir nicht der Sinn danach. Ich freue mich wie Bolle, wenn der Mann nach Hause kommt. Ich gehe voller Zufriedenheit durch die beleuchteten Straßen der Stadt, schmiege mich an meinen Mann und quatsche über alles was mir durch den Sinn kommt.
Zufriedenheit, Glück, Liebe. Letzteres ist vermutlich ausschlaggebend für alle anderen positiven Gefühle. Um dem ganzen einen gewissen Ausdruck zu verleihen und weil mich Musicalepisoden in Serien ebenfalls glücklich machen, gebe ich euch noch ein Video mit.
Und verbringe meine Zeit mit "running on sunshine".


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